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Tourenvorschläge Industriekultur und Kiezführungen


Die Touren können als Stadtrundgang oder kombiniert als Busfahrt mit Ausstieg gebucht werden. Lassen Sie sich von Ihrer Firma oder vom Hotel abholen und genießen die Stadtrundfahrt der etwas anderen Art.

Führung durch die ehemaligen Brauereikeller in Berlin Prenzlauer Berg

Entdecken Sie bei dieser Führung Orte, wo der Besucher normalerweise nicht hinkommt. Ein Insider führt Sie über das Gelände und in die untertägigen Keller der ehemaligen Schultheiss-Brauerei (heute Kulturbrauerei). 1853 erwarb Jobst Schultheiss das Unternehmen und gab der Brauerei und ihrem Bier den inzwischen weltberühmten Namen. Die ursprüngliche Nutzung der einzelnen Gebäude ist anhand der Originalbeschriftung an den Fassaden noch erkennbar. Hier wurde nicht nur Brauereigeschichte geschrieben, auch architektonisch ging man neue Wege. Die wechselhafte Geschichte der Hauptstadt spiegelt sich eindrucksvoll an diesen Orten wieder. Das große Bauensemble der Kulturbrauerei wird heute vielfältig genutzt.
Tour auch für Kunden-Event, Betriebsausflug oder Weihnachtsfeiern gut geeignet.;

Dauer: ca. 60 Minuten oder länger in Kombination mit weiteren Programmpunkten.
Extras: Führung Prenzlauer Berg, Besuch der Museumswohnung: Zimmermeister Brunzel baut ein Mietshaus.

Führung durch den Campus der Charité 

Bei diesem Streifzug durch ca. 300 Jahre Geschichte am Medizinstandort Berlin, wo bedeutende Wissenschaftler, wie Rudolf Virchow, Robert Koch, Ferdinand Sauerbruch und Wilhelm Griesinger wirkten, erfahren Sie mehr von revolutionären Entdeckungen, aber auch zum Teil tragischen Irrtümern. 
Während die Geschichte der Charité 1710 als Pesthaus beginnt, wird das heutige Klinikgelände von Bauten geprägt, die vom Anfang des 20. Jahrhunderts stammen. Trotz Kriegszerstörungen sind die Zeugnisse der Geschichte – Berlin war bis zum Zweiten Weltkrieg führendes Zentrum der medizinischen Forschung und Lehre – heute noch zu besichtigen. Ein Besuch im Tieranatomischen Theater verdeutlich die Rolle der Tiermedizin an der Charité. 
Dauer der Tour ca. 90 Minuten.

Moabit - eine Insel am Spreeufer rückt in die Stadtmitte 

Die Geschichte Moabits geht zurück ins frühe 18. Jahrhundert, als die hugenottischen Glaubensflüchtlinge hier angesiedelt wurden. Die verkehrsgünstige Lage führte später zu zahlreichen Industrieansiedlungen. Borsig baute Eisenbahnen, an der Werftstraße wurden Schiffe gebaut und später versorgte Bolle mit seinen Bolle-Milchwagen die ganze Stadt mit frischer Milch.
Das Moabiter Gefängnis beherbergte auch prominente Insassen ein, die über die Stadtgrenze von Berlin bekannt wurden. Gehen Sie mit uns auf Entdeckungstour zwischen Spreebogen und der frisch erneuerten Arminius-Markthalle.

Der Berliner Hauptbahnhof

Der imposante Glasbau ist gerade mal 12 Jahre jung und hat doch schon viel zu erzählen, denn bereits seit 170 Jahren wird das ganze Viertel von der Eisenbahn geprägt.
Warum liegt der Bahnhof eigentlich so "ab vom Schuss", wie sich viele beschweren? Was hat den Bau so viel zeitaufwändiger und teurer gemacht, als erwartet? Wieso gab es sogar  Streit um den Namen?
Und was ist überhaupt ein "Turmbahnhof"?
Bei dieser Führung erfahren Sie nicht nur interessante Details zum Gebäude, sondern erhalten auch Einblicke in den Zugbetrieb und erleben, was es im Umfeld des Hauptbahnhofs schon heute zu sehen gibt  und was gerade alles neu entsteht.

Zu beiden Seiten der Spree - neues Leben am Ostbahnhof

Seit einigen Jahren tut sich etwas an beiden Ufern der Spree und in die alten Osthafenspeicher ist neues, modernes Leben eingezogen. Wo früher Stückgut umgeschlagen und Glühlampen produziert wurden, hat sich die Musik- und Unterhaltungsindustrie schon etabliert. Junge Berlin-Besucher genießen die Übernachtung auf dem umgebauten Ausflugsdampfer „Eastern Comfort“, mit Blick auf die schönste Brücke Berlins. Wir wollen uns zwischen Warschauer Straße und Schlesischem Tor auf Spurensuche begeben.

Friedrichshain leuchtet - Spurensuche in der Lampen- stadt und im Osthafen

Der Rundgang beginnt in den restaurierten Höfen der „Lampenstadt“, wo seit Anfang des 20. Jahrhunderts die Firma Auer Glühlampen mit Wolframfäden herstellte (später Osram und Narva). Damit begann der Siegeszug der Glühlampe. Sie erhellte nun Wohnungen, öffentliche Gebäude, Arbeitsstätten, Straßen und die Stadt – die Lichtreklame war geboren. Durch den weitgehend unbekannten „Rudolfkiez“ mit seiner stattlichen Zwinglikirche geht es in den Osthafen, wo sich seit einigen Jahren viel verändert hat. Die Grundstücke zu beiden Seiten der Spree erzielen Höchstpreise. In die alten Speicher ist neues Leben eingezogen. Wo früher Stückgut umgeschlagen wurde, hat sich die Musik- und Unterhaltungsindustrie etabliert.

 

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